BBG und die Business School Memmingen

erstellt am: 05.10.2011

Judith Lindau ist 24 Jahre alt und seit Abschluss ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation 2009 Teamassistentin in der Auftragsabwicklung bei BBG. Ihre Arbeit macht ihr viel Spaß und gerne möchte sie sich im Unternehmen beruflich weiterentwickeln.An der Business School Memmingen (BS) studiert sie deshalb berufsbegleitend den Bachelor-Studiengang „Business Management“.

Unterstützt wird sie dabei von ihrem Arbeitgeber, der sie bei ihrer akademischen Weiterbildung partnerschaftlich begleitet. Sie und ihr Kollege Nikolas Schulz haben sich für ein Studium an der BS entschieden, weil ihnen das besondere Fortbildungsprogramm ermöglicht, Beruf und Studium miteinander zu vereinbaren. Die Business School Memmingen ist Teil der Steinbeis Hochschule Berlin, der größten privaten und staatlich anerkannten Hochschule Deutschlands, und versteht sich als „professioneller Anbieter von transfer- und anwendungsorientierten Studiengängen.“

Die beiden berufstätigen Studenten schätzen besonders den hohen Praxisbezug des Studiums. Judith Lindau, die seit Oktober 2009 immatrikuliert ist, weiß auch schon das Thema ihrer Bachelor-Arbeit. Sie wird sich mit dem Erstellen und der Einführung einer Balanced Scorecard befassen, am konkreten Beispiel ihres Arbeitgebers, der so von ihrer wissenschaftlichen Arbeit profitiert. Der 26jährige Nikolas Schulz, der bereits Industriekaufmann und staatlich geprüfter Wirtschaftinformatiker ist, kam über die Vermittlung der Hochschule zu BBG. Das Unternehmen bot ihm eine Stelle als IT-Fachkraft an, gleichzeitig studiert er an der BS „Business Informatics“. Denn um sich einschreiben zu können, muss der Bewerber im Arbeitsalltag stehen und ein Partnerunternehmen haben, das ihn fachlich betreut.

Prokuristin Martina Barton, die innerbetriebliche Ansprechpartnerin für Lindau und Schulz, unterstützt ihre beiden Studenten mit voller Kraft. Sie weiß, dass diese Betreuung auch ihrem eigenen Unternehmen zugute kommt und es darüber hinaus als Arbeitgeber attraktiv macht: „Neben einem interessanten Arbeitsplatz – möglichst mit einem internationalen Wirkungskreis – achten heute viele engagierte Berufsanfänger bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber auf die Perspektiven einer weiteren beruflichen Entwicklung.“

Die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung liegt BBG sehr am Herzen. Zur Zeit bildet das Unternehmen acht Berufsanfänger in modernen Industrieberufen aus. Darüber hinaus unterstützt BBG seine Mitarbeiter bei ihrer individuellen beruflichen Weiterentwicklung durch geeignete Qualifikationsmaßnahmen vom Tagesseminar bis zum Studium. So würde Martina Barton sich freuen, wenn sich ein Mitarbeiter von BBG zukünftig auch für „Business & Engineering“, den dritten Studiengang an der Business School begeistern würde. Aber auch für unternehmensfremde Studierende ist das Unternehmen interessant: Es bietet Unterstützung bei praxisbezogenen Studien- und Diplomarbeiten an, bei denen die Studenten Projekte von der Planung bis zur Realisierung umsetzen können.